Nichtrauchen ist cool       eine Präventionsveranstaltung des UKE:

  

Nichtrauchen ist Cool - so lautet das Motto der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf und so auch das der Klasse 6a. Jeden Donnerstag zeigen Ärzte und auch Patienten die Folgen  langen Rauchens. Sie wollen Kindern und Jugendlichen zeigen, was Zigaretten und Shishas anrichten. Aber nicht nur Bilder über das Rauchen werden gezeigt, sondern es werden auch klassische Fragen beantwortet wie, z.B.:
Ist Passivrauchen gefährlich? oder Welche Folgen hat das Rauchen für meine Gesundheit?
All diese Fragen werden beantwortet und gut erklärt. Zwei große Highlights hat diese Veranstaltung: Es wird eine sogenannte Bronchoskopie per Film gezeigt (das ist eine Spiegelung der Bronchien mit einem Endoskop über den Mund während der Patient in Narkose liegt) und es wird ein Patient eingeladen, der die Folgen des Rauchens am eigenen Körper erlebt und bereitwillig alle Fragen des Schülerpublikums beantwortet.
Jeder, der diese Veranstaltung besucht, bekommt auch ein T-Shirt mit der Aufschrift Nichtrauchen ist Cool . Unserer Klasse hat es gut gefallen und wir würden es  allen anderen Klassen sehr empfehlen. 
(Text von B.K. aus der 6a 2008) 

 

 XLAB: Göttinger Experimentallabor für junge Leute  

 

 Ein besonderes Erlebnis für Obersstufenschüler ist ein mehrtägiger Besuch im XLAB in Göttingen. Hier befinden sich auf vier Stockwerken Forschungslabore für alle naturwissenschaftlichen Fachrichtungen.

Die Schüler können in diesen Forschungslaboren Experimente durchführen, die über die technischen Möglichkeiten von Schulen deutlich hinausgehen.  Frau Prof. Dr. Eva-Maria Neher hat sich mit ihrem Team des XLABs das Ziel gesetzt, junge Menschen vermehrt für Naturwissenschaften zu interessieren und damit den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Das XLAB bildet mit den angebotenen Kursen eine Schnittstelle zwischen Schule und Universität.

Somit bekommen die Schüler Einblicke in die Anforderungen eines naturwissenschaftlichen Studiums und lernen, wie Wissenschaftler in der Forschung unter professionellen Bedingungen tatsächlich arbeiten.  Von unserer Schule bereits getestet sind die Kurse aus den Bereichen der Mikrobiologie, der Günen Gentechnik, der Entwicklungsbiologie, der Nervenphysiologie und der Anatomie. 

 

 

Versuche der grünen Gentechnik:

 

Gentransfer mittels Agrobacterium tumefaciens am Beispiel von Tabakpflanzen:
Transformierte Blattscheiben bilden nach 4 Wochen einen Kallus (neues Gewebe). Die ehemaligen Blattschnitte regenerieren zu kleinen Pflanzen (Bild a). Nach Inkubation mit dem Substrat X-Gluc färben sich transgene Bereiche des Gewebes blau (Bild b).

 

 Elektrophysiologische Messungen von extrazellulären Ableitungen von Neuronen:

    Messung von Membranpotentialen 

Elefantenrüsselfisch (schwachelektrischer Fisch)

Lage des elektrischen Organs und der Elektrorezeptoren in der Haut bei Gnathonemus Petersii

Quelle: www.zi.biologie.uni-muenchen.de/institute/zi/abtlgn/neurobiologie/ lehre/sinne98/elektro2/Elektrorezeption.htm

Reizwahrnehmung von schwach-elektrischen Fischen. Es werden Aktionspotentiale auf bioelektrische Signale beobachtet, gemessen und ausgewertet.

 

Anantomie des Gehirns (Schwein):

 

 Mediale Ausstattung der Fachschaft Biologie:

 

Medientechnik in den Fachräumen der Biologie:

Die Fachräume sind alle mit Beamern ausgestattet. Zusätzlich ist in einem der Fachräume auch ein Active Board installiert. Darüberhinaus stehen den Schülern 8 Laptops zur Verfügung, die größtenteils vom Förderverein finanziert wurden. Mithilfe der Computer können die Schüler in Kleingruppen Übungsprogramme ausführen, Internetrecherchen durchführen oder auch eigene Präsentationen erarbeiten.

 

Projekt der Klasse 12n Nawiprofil:

 Im Rahmen des Biologieunterrichts (Thema: Ökologie) haben wir, die ehemalige Klasse 11n (Nawiprofilklasse ab 2010), auf eigenen Wunsch hin ein Projekt zum Thema "Tropischer Regenwald" und dessen Abholzungsproble-matik vorgenommen. Wir möchten damit sowohl auf das Aussterben der Orang Utans, als auch auf die enorme Problematik der Palmölindustrie für unseren europäischen Markt aufmerksam machen. Mit einem selbstgebauten mobilen Infowagen (Bollerwagen + Aufsatz), sowie selbst entworfenen Flyern und Plakaten wollen wir Bürgern unser Anliegen publik machen und Spenden für die Orang Utans sammeln. Unsere Klasse steht persönlich mit dem Vorsitzenden der Organisation BOS-Deutschland (Berlin) in Kontakt und leitet ordnungsgemäß die eingenommenen Spenden dorthin weiter. So waren wir auch gemeinsam mit BOS-Deutschland auf dem Wulksfelder-Hoffest vertreten. BOS-Deutschland hat über den Projektverlauf unserer Klasse auch einen Tagebucheintrag auf ihrer Internetseite eingerichtet.  

An unserer Schule wurden alle Jahrgänge von der Klasse mit einer Powerpoint Präsentation über dieses Projekt informiert. Ein wiederholter Kuchenverkauf brachte bereits 406,00 Euro Spenden für BOS-Deutschland ein. Darüber hinaus hat unsere Klasse einen Protestbrief an die Firmen Alnatura und Griesson Debeukelaer (bekannt durch z.B. Prinzenrolle und Tuc Kekse) geschrieben. Darin bitten wir letztere Firma, in der Produktion das Palmöl durch herkömmliche Öle wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl zu ersetzen. Mit einer Unterschriftenliste für diese Bitte haben wir bisher schon 1020 Unterstützer gefunden.

 

 

Die damalige 11n beim Kuchenverkauf in der Schule zu Gunsten von BOS-Deutschland:  

12n 2012