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Wir nahmen am Jugend-Forscht-Wettbewerb teil, für den uns unsere Lehrerin, Frau Eileck, in der 6. Klasse vorgeschlagen hat. Nachdem wir ungefähr 3 Monate an dem von uns ausgewählten Projekt gearbeitet hatten, war am Freitag, den 3.2., der eigentliche Regional-Wettbewerb in Geesthacht mit ungefähr 100 Teilnehmern in 54 Projekten.
Unser Projekt fiel in die Kategorie "Biologie", in der insgesamt die meisten Projekte (16) waren.

Wir haben in unserem Projekt die Hygiene an öffentlichen Orten (z.B. der Bushaltestelle, Schultoiletten und Ampeln) untersucht, indem wir mithilfe eines Wattestäbchens Wischproben der Orte genommen haben. Damit mehr Bakterien an dem Wattestäbchen haften blieben, wurde es in steril gekochtes Wasser getaucht. Später trugen wir die Proben auf Agarboden (Nährboden) auf. Nach ungefähr zwei Tagen fingen die verschiedenen Bakterien und Pilze bereits an, sich zu entwickeln. Nach ungefähr zwei Wochen sah das ganze dann aus wie ein Gruselkabinett! Besonders auf alltäglichen Dingen wie Einkaufswagengriffen oder Türklinken hatte sich viel gebildet. Unser Fazit: Bakterien lauern überall!
Den ganzen Tag verbrachten wir im Helmholtz-Zentrum. Zwischendurch kamen Interviewer und Kamerateams vorbei, um uns zu befragen; um ca. 11 Uhr stellten wir das Projekt der Jury vor. Am Ende des Tages stand die Preisverleihung an, wobei nur die ersten drei Plätze bekanntgegeben wurden. Nach dem, was die Jury gesagt hatte, befanden wir uns auf Platz fünf.

Sina und Vanessa 7b